Feuer im Haus Michael
Informationen zusammengestellt von Gerhard Kuriewicz, Heimleiter
Videos
von unserer Baustelle / neue
Videos von unserer Baustelle Herzlichen Dank dafür
an Norbert Neuser!
Weitere Infos:
Ruhrnachrichten
09.09.2010
Ruhrnachrichten
14.09.2010
Westdeutsche Allgemeine 09.09.2010 auch Video
Einen Mitschnitt des
WDR-Fernsehberichts vom 09.09.2010 kann beim Heimleiter ausgeliehen werden.
06.02.2012
In der früheren Eingangshalle gibt es wieder eine Beleuchtung. Im Neubaubereich
sind alle Fenster und Außentüren eingebaut. In dieser Woche werden
die Wände verputzt. Danach soll der Estrich gegossen werden. Wegen des
starken Frosts ist aber zur Zeit kein Sand lieferbar. Und ohne den geht es nicht.
04.01.2012
Bericht der Ruhrnachrichten über die schleppenden Baufortschritte, online
Bericht der Ruhrnachrichten über
die schleppenden Baufortschritte, im Lokalteil
20.12.2011
Nach Wochen, in denen sich die Arbeiten quälend langsam hinzogen und uns
mehrere Handwerksbetriebe immer wieder versetzt haben, endlich wesentliche Fortschritte:
Im Neubau werden die Fenster eingebaut.
MaD konnte im Kleine Klotz LAN in Betrieb nehmen. Alle Bewohner können
in Ihrem Zimmer ins Internet.
Entschädigungen
09.11.2011
Der Wohnheim-Träger hat zugesagt,
dass die beauftragten Juristen auch die Interessen der geschädigten Mieter
vertreten werden. Betroffene können sich an den Heimleiter wenden.
14.09.2011
Bewohner und ehemalige Bewohner, die beim Brand geschädigt wurden, konnten
ihre Schäden an die eigene Hausratversicherung bzw. die der Eltern melden.
Die Schadensregulierung über diese Versicherung lief bereits zufriedenstellend.
Wenn Sie eine solche Versicherung nicht haben, können Sie Ihre Forderung
an den Schadensverursacher oder an dessen Haftpflichtversicherung richten. Alle
Bewohner hatten dazu im September 2009 eine Information vom Sachverständigenbüro
Agethen - Czieslik - Tremper bekommen.
Die Haftpflichtversicherung hat gegenüber dem Bistum erklärt, sie
könne bzw. werde Schäden erst regulieren, wenn die Gesamtschadenssumme
feststeht. Das kann m.E. erst nach Abschluss aller Bauarbeiten sein. Das Bistum
Essen hat inzwischen den Rechtsweg beschritten, um den Forderungen des Bistums
und des Wohnheimträgers Nachdruck zu verleihen.
16.11.2011
Im Erdgeschoss und Keller ist die Heizung wieder in Betrieb.
15.11.2011
MaD hat für den kleinen Klotz WLAN eingerichtet.
Zwischendurch
mal lachen!
Fragt Klein Fritzchen seinen Vater: "Papi, wie hat der liebe Gott geschafft,
die Welt in sieben Tagen zu erschaffen?" Vater: "Er war nicht auf
Architekten und Handwerker angewiesen."
09.11.2011
Die Architekten hatten geplant, dass die gesamte Baumaßnahme Mitte November
abgeschlossen sei. Die Fertigstellung wird sich erheblich verzögern. Es
gibt noch keinen neuen Zeitplan.
12.10.2011
Im Kleinen Klotz funktioniert jetzt wieder das Haustelefon: Haustür Tel.
123, Büro Heimleiter Tel. 40, Polizei Tel. 110, Feuerwehr 112, Etagen siehe
Aushang!
MaD hat in den Etagenküchen Netzwerkanschlüsse installiert. In einigen
Bereichen steht auch WLAN zur Verfügung. Die Zimmer werden in den kommenden
Wochen nach und nach ans LAN angeschlossen.
01.10.2011
In der kommenden Woche installiert MaD einen Netzwerkanschluss mit Internetzugang
in den Etagenküchen .
29.09.2011
Die Zimmer im kleinen Klotz sind bezugsfertig. In den Etagenküchen wird
noch gearbeitet. Kommende Woche ist dann alles in Betrieb.
Leider funktioniert in kleinen Klotz unsere Internetanbindung noch nicht. MaD
arbeitet dran.
22.09.2011
Fleißige Handwerker wuseln überall auf unserer Baustelle.
Im kleinen Klotz werden gerade die neuen Küchen eingebaut. Dort können
voraussichtlich Ende der letzten Septemberwoche die ersten neuen Mieter einziehen.
11.08.2011
Seit Beginn der Woche herrscht rege Aktivität auf unserer Baustelle.
04.08.2011
Seit der vergangenen Woche arbeiten Handwerker unter dem kleinen Klotz. Die
zerstörten Abwasser- und Elektroleitungen werden repariert.
Das Dach wird bald fertig.
Mit erneuter Verspätung liegt jetzt endlich auch die Baugenehmigung vor.
In der kommenden Woche beginnen die Arbeiten am Neubau Erdgeschoss.
08.07.2011
Nach den derzeitigen Berechnungen beträgt die gesamte Schadenssumme (Brandschadensanierung,
Neubau, Mietausfall) ca. 2,5 Mill. EURO.
Die Sanierungsarbeiten an Dach und Fassade kleiner Klotz kommen gut voran.
Am 11. Juli soll endlich die Baugenehmigung durch die Stadt Bochum vorliegen.
Für die erforderlichen Gewerke im Neubau liegen Angebote vor. Mit dem Placet
des Versicherungsgutachters können nächste Woche die Aufträge
an die ausführenden Unternehmen erteilt werden. Dann kann der Neubau im
Flachbereich Ende Juli beginnen.
09.06.2011
Die Reinigungsarbeiten in den Wohnetagen sind abgeschlossen. Seit Montag wird
der kleine Klotz eingerüstet für die Dach- und Fassadensanierung.
Die Bauplanung befasst sich zur Zeit mit der Haustechnik, Beleuchtung und Sanitäranlagen.
Die Arbeiten für den Neubau des Flachbereichs wurden ausgeschrieben. Bis
zum 30. Juni müssen die angefragten Unternehmen Ihre Angebote abgeben.
19.05.2011
Es gibt einen neuen Zeitplan:
Mitte Juni beginnen die Arbeiten am Dach kleiner Klotz und oberer Flachbereich.
Im August beginnen die Arbeiten am Neubau Erdgeschoss. Im September wird die
Eingangshalle mit Mensa und Kapelle fertig. Ende September ist der kleine Klotz
bezugsfertig. Mitte November sind alle Bauarbeiten abgeschlossen.
03.05.2011
Die Haftpflichtversicherung des Schadenverursachers hat uns mitgeteilt, dass
sie den Schaden erst regulieren will, wenn die genaue Schadenshöhe feststeht.
Mit Leistungen sei keinesfalls vor Juli 2011 zu rechnen.
14.04.2011
Die Baugenehmigung verzögert sich, weil bei der Stadtverwaltung Zuständigkeiten
neu verteilt werden.
Der Architekt sagt zu: Der kleine Klotz wird bis Oktober fertig und kann zum
Wintersemester neu belegt werden.
Die Planungen für die Etagenküchen sind jetzt schon konkret.
07.04.2011
Der Bauantrag für den Wiederaufbau im Erdgeschoss ist fertig und geht in
den nächsten Tagen an die Stadt Bochum.
Für die Einrichtung der Etagenküchen werden Ideen gesammlt. Das Architekturbüro
wird Pläne vorlegen.
31.03.2011
Auflagen zum Brandschutz verlangen erneut Detail-Änderung im Bauplan. Der
kleine Klotz soll zum Beginn des Wintersemesters wieder bewohnbar sein.
30.03.2011
Der Bagger ist da. Der Abriss der Ruinen macht jetzt schnell Fortschritte.
24.03.2011
Die Sanierung im kleinen Klotz kommt gut voran. Bei der Baubesprechnung wurde
die Farbgestalltung auf den Etagen festgelegt. Die Abrissarbeiten geschehen
noch im "Verborgenen". So muss im Innern des Gästetrakt noch
belastetes Dämmmaterial geborgen werden, das gesondert entsorgt werden
muss. Wasserleitungen und Stromkabel müssen gekappt werden. In der 13.
KW soll schweres Gerät zum Einsatz kommen, um die Ruinen abzureißen.
21.03.2011
Die Fa. Laarakkers hat mit den Abbrucharbeiten begonnen.
17.03.2011
Die Abrissgenehmigung liegt vor. Am 21.03.2011 beginnt die Fa. Laarakkers mit
dem Abriss der Ruinen im Flachbereich.
Die Planungen für den Wiederaufbau sind so weit, dass die Baugenehmigung
beantragt werden kann.
08.03.2011
Die Fa. Pfeifer hat mit der Reinigung und Sanierung im kleinen Klotz begonnen.
Der Beginn der Abrissarbeiten konnten noch nicht beginnen, weil die Stadt Bochum
noch keine Abrissgenehmigung erteilt hat.
10.02.2011
Links am Ende der Seite wurden aktualisiert
10.02.2011
Die Architekten haben Planungen für den Wiederaufbau und einen Zeitplan
für die weiteren Arbeiten vorgelegt.
Die Bauarbeiten werden Anfang März fortgesetzt. Bis Mitte März sollen
die Ruinen des Flachbereichs abgerissen sein. Nach dem Abriss wird die Bodenplatte
gegen Feuchtigkeit isoliert, so dass unser Keller dann endlich wieder trocken
sein wird.
Ebenfalls Anfang März beginnt die Sanierung und Reinigung der Zimmer und
Etagen im kleinen Klotz. Diese Arbeiten werden voraussichtlich sechs Wochen
bis Mitte April dauern. Mitte März werden der kleine Klotz und der obere
Flachbereich eingerüstet. Der kleine Klotz und der erhaltene Flachbereich
bekommen ein neues Dach und die Fassade des kleinen Klotzes wird saniert.
Die Arbeiten an der Innendecke, also die Wiederherstellung von Halle, Kapelle
und Mensa können erst erfolgen, wenn das Dach fertig ist. Das bedeutet
leider, wir können Mensa und Kapelle vorläufig nicht nutzen.
Für den Wiederaufbau der Gemeinschaftsräume gibt es noch keinen genauen
Zeitplan. In Aussicht gestellt wurde, dass der gesamte Bau bis September fertig
sein könnte. Wir könnten dann zum Wintersemester unser schönes,
"neues" Haus wieder ganz in Betrieb nehmen und neu belegen.
20.01.2011
In mehreren Zimmern im kleinen Klotz war im Dezember eine Probereinigung durchgeführt
worden. Die Begutachtung durch Sachverständige ergibt, dass die Reinigung
Erfolg hatte. Rußablagerungen konnten entfernt werden, Brandgeruch ist
nicht mehr feststellbar. Das ist erfreulich. Unser vorhandenes Mobiliar kann
weitgehend weiter verwendet werden und die Kosten bleiben moderat. Jetzt können
alle Zimmer in gleicher Weise gereinigt werden. Vorher müssen Abwasserrohre
provisorisch repariert werden.
Die Wiederherstellung des Daches im oberen Flachbereich unter Beachtung aktueller
gesetzlicher Vorschriften (Wärmedämmung / Brandschutz) ist bauphysikalisch
problematisch. Bei falschem Dachaufbau könnten Feuchtigkeitsschäden
in der Dachkonstruktion entstehen. Experten haben aber eine Lösung gefunden,
die umgesetzt werden soll.
Auch für den Eingangsbereich liegen jetzt Architektenpläne vor, die
den Brandschutz verbessern. Dadurch ergeben sich neue Möglichkeiten für
die Raumaufteilung im Flachbereich und Wegführung zum Ausgang.
20.01.2011
Das Dach über Kapelle und Eingangshalle wurde von der Fa. Schilling, Bochum,
abgedichtet.
17./18.01.2011
Die Fa. Spritzbeton + Injektionstechnig, Quakenbrück, hat im Sandstrahlverfahren
die Unterdecke des kleinen Klotzes gereinigt und mit Spritzbeton abgeplatzte
Stellen repariert.
13.01.2011
Die Planungen für die Rekonstruktion bzw. Neubau des Flachbereichs haben
begonnen. Es gibt auch Ideen für einen Wiederaufbau mit Änderungen.
Bei der Stadt Bochum wurde die Abrissgenehmigung für die zerstörten
Teile im Flachbereich beantragt. Voraussichtlich kann der Abriss Ende Februar
erfolgen.
22.12.2010
Anfang 2011 sollen die Ruinen des Flachbereichs abgerissen werden. Wir warten
auf die Abbruchgenehmigung durch die Stadt Bochum.
09.12.2010
Die Fa. Pfeifer hat die Reinigungsarbeiten abgeschlossen. In der Halle riecht
es nicht mehr nach Rauch, aber sie ist eiskalt, weil die Wärmedämmung
fehlt.
25.11.2010
Beim Brand waren auch elektrische Leitungen verschmort. Das hatte zu Kurzschlüssen
in unserer Brandmelde- und in der Klingelanlage geführt. Die Fa. Heimeshoff
beseitigt Kurzschlüsse.
Es steht jetzt fest, dass die Rabitzdecken im Erdgeschoss verbleiben können.
Laut chemischem Gutachten sind in den Zwischenräumen keine nennenswerten
Belastungen durch Rauchgase feststellbar.
18.11.2010
Die Firma Pfeifer, Brachbach, beginnt Sanierungsarbeiten. Im großen Klotz
werden da Treppenhaus, die Fluren, Etagenküchen und Kammern gründlich
gereinigt. In der Kapelle, Mensa und Halle wird die Deckenverkleidung abgenommen,
das Gefach gesäubert und mit einem geruchsbindenden Anstrich versehen.
Ein Fogging-Verfahren soll auch in schwerzugänglichen Ecken den Geruch
beseitigen. Einige Zimmer im kleinen Klotz werden gereinigt, um zu prüfen,
ob eine Reinigung des Mobiliars möglich ist, oder ob alles verworfen werden
muss
Das Treppenhaus wird gegen eindringendes Regen- und Tauwasser geschützt.
Die Fa. Finger entfernt die jetzt im Freien stehenden Heizkörper.
Andere Arbeiten - wie die nötige Betonsanierung an der Unterdecke im kleinen
Klotz - können nicht erfolgen, weil Frost einsetzt.
17.11.2010
Die Heizung funktioniert wieder, eine neue Pumpe wurde eingebaut.
15.11.2010
Die Heizung fällt aus, weil eine Zirkulationspumpe durch Löschwasser
beschädigt wurde.
29.10.2010
Der Aufzug im kleinen Klotz kann auch für Lastentransport nicht mehr genutzt
werden. Das Löschwasser hat dazu geführt das Schlösser an Aufzugstüren
festgerostet sind. Die können nicht gelöst werden, weil der Aufzugsschacht
voller Löschwasser ist.
18.10.2010
Die Firma Laarakkers, Rheinberg, räumt den Brandschutt aus dem Flachbereich.
17.09.2010
Die ganze Woche geben sich Sachverständige und Versicherungsvertreter die
Klinke in die Hand. Alle Gespräche enden mit der Absichtserklärung,
Haus Michael wieder aufzubauen. Das Architekturbüro Schoeps und Schlüter,
Münster, wird mit der Planung und Koordinierung beauftragt. Der Architekt
Herr Behnen übernimmt die Projektleitung.
Es steht fest: Der kleine Klotz kann für längere Zeit nicht bewohnt
werden. Die Belastung durch Rauchgase ist dort so groß, dass Gesundheitsgefahren
nicht auszuschließen sind. Die Mieter sollen Ihre Zimmer räumen und
sich dabei vor Kontakt mit den Ablagerungen schützen. Die Sachverständigen
empfehlen Schutzhandschuhe und Mundschutz. Technische Geräte (z.B. PCs
und Fernseher) müssen nach einer äußerlichen Reinigung von einer
Fachfirma geprüft werden. Auch wenn die Geräte augenscheinlich funktionieren,
können die Ablagerung im Gehäuse Schäden verursachen, die Kurzschlüsse
und Brände verursachen können.
Die Gespräche mit den Versicherern ergeben, dass das Gebäude gegen
Feuerschäden versichert ist. Die Finanzierung des Wiederaufbaus scheint
gesichert. Nicht versichert ist das Inventar des Hauses und die Habe der Mieter.
Die sollten sich zur Schadensregulierung an ihre Hausratversicherung oder die
der Eltern wenden. Wer kein Hausratsversicherung hat, kann seine Ansprüche
an die Haftpflichtversicherung des Dachdeckers richten. Die Heimleitung stellt
den Kontakt her.
Ich freue mich sehr über viele Äußerungen des Mitgefühls
und der Hilfsbereitschaft von Heimbewohnern und Freunden das Hauses.
Dank besonders auch an die Wohnheimträger, die uns Ausweichquartiere zur
Verfügung gestellt haben.
13.09.2010
Brandsachverständige nehmen Ermittlungen auf. Gleichzeitig beginnen auch
die ersten Planungen, wie es weiter geht. Gespräche mit den Versicherungen
beginnen. Wir werden tatkräftig unterstützt von Herrn Kronenberg,
Vorsitzender unseres Trägerwerkes und von Mitarbeitern im Generalvikariat.
Die Schäden sind schlimmer als es nach dem ersten Eindruck schien. Alle
Zimmer im kleinen Klotz sind durch Rauchgase so stark belastet, dass sie vorläufig
nicht bewohnt werden können. Die Mieter können in Ihre Zimmer, um
Habe herauszuholen, sollen sich aber nicht länger aufhalten. Außerdem
stellen wir fest, dass sämtliche Abwasserrohre durch die Brandhitze weggeschmolzen
sind. Die Toiletten können nicht benutzt werden. Bei den Löscharbeiten
wurden auch Dächer beschädigt, die erhalten blieben. In Halle und
Kapelle dringt Wasser ein.
10.09.2010
Kriminalpolizei und Feuerwehr verschaffen sich ein Bild von den Brandfolgen.
09.09.2010
Bei Dachdeckerarbeiten entsteht durch Funkenflug ein Brand im Flachdach des
Erdgeschosses. Der Brand wird kurz vor 12 Uhr entdeckt. Die Löscharbeiten
der Feuerwehr dauern bis ca. 22 Uhr. Die Berufsfeuerwehr Bochum und 15 Löschzüge
(von 17) der freiwilligen Feuerwehr sind im Einsatz.
Es gibt keine Verletzten. 5 Heimbewohner müssen wegen des Verdachts einer
Rauchvergiftung im Krankenhaus, können aber nach kurzer Zeit wieder entlassen
werden.
Am Abend dürfen die Bewohner des großen Klotzes wieder in Ihre Zimmer.
Die 72 Bewohner des kleinen Klotzes müssen sich eine andere Bleibe suchen.
Befreundete Heime bieten Ihre Hilfe an und nehmen Obdachlose aus unserem Wohnheim
auf.
In großen Teilen des unteren Flachbereichs ist das Dach eingestürzt.
Clubraum, Tischtennisraum, Konferenzraum, Billardraum, Leseraum, MaD-Büro
sind zerstört. Der Bereich unterhalb der Treppe in der Eingangshalle darf
wegen Einsturzgefahr nicht betreten werden.
Die Eingangshalle, die Kapelle und die Mensa sind verrust. Im Büro riecht
es nur unangenehm.
Weitere Infos:
Ruhrnachrichten
09.09.2010
Ruhrnachrichten
14.09.2010
Westdeutsche Allgemeine 09.09.2010 auch Video
Notfallinfo
Bochum / Feuerwehrbericht